Guide · 15 Adressen

Restaurants in Wien: 15 Adressen vom Beisl bis zur Haubenküche

Restaurants in Wien von Backfleisch bis Drei-Sterne-Menü: 15 etablierte Adressen über alle Preisklassen, mit Auszeichnungen, Öffnungszeiten und Öffis.

Martin

Aktualisiert am 6. Okt. 2026  · 10 Min. Lesezeit
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Jugendstil-Gastraum im Zum Schwarzen Kameel, einem der ältesten Restaurants in Wien

Foto: Gryffindor, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Wer gute Restaurants in Wien sucht, hat die Wahl zwischen dem winzigen Beisl ums Eck und Häusern, die international einen Namen haben. Im Guide Michelin 2026 tragen zwei Wiener Restaurants drei Sterne, dazu kommen zahlreiche Lokale mit Hauben von Gault&Millau und Empfehlungen vom Falter.

Für diesen Guide haben wir 15 Restaurants in Wien ausgesucht, die seit Jahren gut besprochen werden: fünf Häuser mit Michelin-Sternen, dazu Wiener Klassiker, Wirtshäuser mit Bib Gourmand oder Hauben und zwei Lokale mit japanischer und israelischer Küche. Neueröffnungen stehen in einem eigenen Artikel, Schnitzel, Pizza und vegetarische Küche ebenfalls.

Unser Tipp

Für die Sternerestaurants und für die Gansl-Saison im November lohnt es sich, Wochen im Voraus zu reservieren. Mittags sind viele Häuser deutlich günstiger als am Abend.

1. Steirereck im Stadtpark

Am Heumarkt 2a, 1030 Wien

Das Steirereck gründeten die Eltern von Heinz Reitbauer 1970, damals noch mit steirischen Gerichten und großen Portionen. 2001 übernahmen Heinz und Birgit Reitbauer, 2005 zog das Restaurant in den Stadtpark und im selben Haus sperrte die Meierei auf.

Heinz Reitbauer nennt seine Küche neue österreichische Küche. Kräuter kommen vom eigenen Dachgarten, vieles aus der eigenen Landwirtschaft am Pogusch. Mittags gibt es Menüs mit vier bis sieben Gängen, abends mit sechs oder sieben. Bekannt sind der Brotwagen und der Käsewagen.

Der Guide Michelin 2026 bestätigt drei Sterne, Gault&Millau vergibt fünf Hauben. Kinder sind ab sechs Jahren willkommen, an Feiertagen ist geschlossen.

Auszeichnung3 Michelin-Sterne, 5 Hauben

GeöffnetMo bis Fr 11.30 bis 16 Uhr und 18.30 bis 24 Uhr

ÖffisU4 Stadtpark

2. Mraz & Sohn

Wallensteinstraße 59, 1200 Wien

Mraz & Sohn ist das Familienrestaurant von Markus Mraz und seinen Söhnen Lukas und Manuel. Das Haus selbst nennt sich ein Brigittenauer Familienrestaurant ohne Grenzen. Es liegt weit weg von der Innenstadt in einem Wohnviertel.

Gekocht wird ein Überraschungsmenü mit zwölf Gängen um 188,88 Euro, à la carte gibt es nicht. Das Haus nennt seinen Stil Austro-Fusion und verarbeitet Tiere und Pflanzen möglichst zur Gänze. Vegetarische und pescetarische Varianten gibt es nach Anmeldung.

Einen Chef’s Table gibt es direkt an der offenen Küche, im Sommer eine Terrasse im Hof. Dazu kommt eine große Weinkarte. Geöffnet ist nur abends unter der Woche.

Auszeichnung2 Michelin-Sterne, 4 Hauben

GeöffnetMo bis Fr 19 bis 24 Uhr

ÖffisU4 Friedensbrücke

3. Konstantin Filippou

Dominikanerbastei 17, 1010 Wien

Konstantin Filippou ist halb Grieche, halb Österreicher. Sein Restaurant an der Dominikanerbastei hat er im Frühjahr 2013 eröffnet, 2016 kürte ihn Gault&Millau zum Koch des Jahres.

Das aktuelle Menü besteht ausschließlich aus Fisch und Meeresfrüchten, etwa Amurkarpfen, Lachsforelle, Langostino und Sardine. Am Abend gibt es sieben bis neun Gänge, sieben Gänge kosten 265 Euro. Mittags beginnt das Menü bei drei Gängen um 75 Euro.

Der Speisesaal mit 35 Plätzen ist minimalistisch in Schwarz und Grau gehalten und hat Blick in die Küche. Zum Menü gibt es Wein, Champagner oder eine alkoholfreie Begleitung.

Auszeichnung2 Michelin-Sterne, 5 Hauben

GeöffnetMo, Do bis Sa 12 bis 15 Uhr und ab 18 Uhr

ÖffisU3 Stubentor

4. Herzig

Schanzstraße 14, 1150 Wien

Sören Herzig hat sechs Jahre bei Juan Amador gekocht und im April 2019 sein eigenes Restaurant eröffnet. Es liegt in der ehemaligen Auktionshalle des Dorotheums Fünfhaus, einem denkmalgeschützten Bau aus den 1920er Jahren. Der Raum ist minimalistisch und etwas industriell, mit Kunst von Peter Jellitsch und Clemens Wolf.

Herzig kocht modern und kreativ. Das große Menü kostet derzeit 195 Euro, das kleine 175 Euro. Auf der Herbstkarte stehen etwa europäischer Hummer und Taube en croûte. Gault&Millau vergibt drei Hauben.

Den Aperitif kann man auf der Dachterrasse nehmen. Vom 25. Oktober bis 3. November 2026 macht das Herzig Herbstpause.

Auszeichnung1 Michelin-Stern, 3 Hauben

GeöffnetMi bis Sa 18 bis 22 Uhr

LageRudolfsheim-Fünfhaus, nahe Gürtel

5. Pramerl & the Wolf

Pramergasse 21, 1090 Wien

Wo früher ein klassisches Wiener Beisl war, kocht heute Wolfgang Zankl-Sertl, genannt „the Wolf“. Der Ton ist locker, die Küche kreativ und saisonal. Der Guide Michelin spricht von Casual Fine Dining.

Serviert wird nur ein Überraschungsmenü, Gemüse ist dabei gleichberechtigter Partner. Bekannt ist etwa eine „Carbonara“ ganz ohne Nudeln, mit Kalmar, geräuchertem Aal und Parmesan. Dazu gibt es naturbelassene Weine oder eine alkoholfreie Begleitung.

Am Freitag und Samstag gibt es zwei Durchgänge: Early Bird ab 18 Uhr um 160 Euro und Prime Time ab 20.30 Uhr um 185 Euro. Am Mittwoch und Donnerstag beginnt der Abend um 19 Uhr, das Menü kostet dann 170 Euro.

Auszeichnung1 Michelin-Stern, 4 Hauben

GeöffnetMi und Do ab 19 Uhr, Fr und Sa ab 18 Uhr

ÖffisU4 Roßauer Lände

6. Zum Schwarzen Kameel

Bognergasse 5, 1010 Wien

Jugendstil-Gastraum im Zum Schwarzen Kameel, einem der ältesten Restaurants in Wien
Jugendstil im Schwarzen Kameel · Foto: Gryffindor, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Das Zum Schwarzen Kameel in der Bognergasse
Das Kameel in der Bognergasse · Foto: Buchhändler, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Das Kameel geht auf eine Gewürzhandlung zurück, die Johann Baptist Cameel Anfang des 17. Jahrhunderts in der Bognergasse betrieb. Ab 1825 war das Haus k.k. Hoflieferant, auch Beethoven war hier Gast. 1901 wurde das Gebäude nach Plänen von Julius Mayreder neu errichtet, daher stammt die Jugendstil-Einrichtung.

Unten in Bar und Brasserie gibt es den ganzen Tag Brötchen, handgeschnittenen Beinschinken und Aufstriche, oft im Stehen zu einem Glas Wein. Reservieren geht hier nicht.

Im ersten Stock liegt das Restaurant Beletage mit Wiener Schnitzel vom Milchkalb und Fisch. Gault&Millau vergibt zwei Hauben. Seit den 1950er Jahren führt die Familie Friese das Haus.

GeöffnetBar täglich 8 bis 24 Uhr, Beletage Di bis Sa

Auszeichnung2 Hauben (Gault&Millau)

ÖffisU3 Herrengasse

7. Plachutta Wollzeile

Wollzeile 38, 1010 Wien

Das Restaurant Plachutta in der Wollzeile 38
Plachutta in der Wollzeile · Foto: Feel free to use my photos, but please mention me as the author and if you want, CC BY-SA 3.0 at, Wikimedia Commons

Mario Plachutta hat das Lokal in der Wollzeile 1993 eröffnet, mit 24 Jahren. Sein Vater Ewald Plachutta gilt als Doyen der österreichischen Küche und hat mit seinen Kochbüchern Millionen Leser erreicht.

Hier dreht sich alles um gekochtes Rindfleisch vom österreichischen Weiderind. Der Tafelspitz kommt im Kupfertopf mit der Suppe an den Tisch, dazu Markknochen, Apfelkren, Schnittlauchsauce und Rösti. Neben dem Tafelspitz stehen weniger bekannte Teile wie Kruspelspitz, weißes Scherzl oder Hüferschwanzl auf der Karte.

Der Gastgarten ist überdacht und beheizt, das Lokal ist barrierefrei.

Geöffnettäglich 11.30 bis 23.30 Uhr

SpezialitätTafelspitz, Rindsuppe, Markknochen

ÖffisU3 Stubentor

8. Gasthaus Stern

Braunhubergasse 6, 1110 Wien

Christian Werner ist in Simmering aufgewachsen, hat im Sacher und im Palmenhaus gekocht und 2008 das alte Gasthaus Pistauer-Pöplitsch übernommen. Holzboden, Vertäfelung und hohe Decken sind geblieben. Seit Ende 2024 ist Peter Zinter Küchenchef.

Gekocht wird Wiener Gasthausküche mit vielen Innereien, von Kalbsherz bis Hirn mit Ei, dazu Wild aus Werners eigener Jagd und eine Wochenkarte. Gault&Millau führt das Stern mit drei Hauben und hat 2025 die Weinkarte des Jahres gekürt: Sie umfasst fast 700 Positionen.

Im Garten gibt es 60 Plätze, für Familien Kindergerichte und Hochstühle.

GeöffnetMi bis Fr 17.30 bis 23 Uhr, Sa 11 bis 23 Uhr, So 11 bis 16 Uhr

Auszeichnung3 Hauben (Gault&Millau)

ÖffisU3 Enkplatz

9. Labstelle

Lugeck 6, 1010 Wien

Die Labstelle liegt zwei Minuten vom Stephansdom und arbeitet mit Produzenten, die sie beim Namen nennt. Ein großer Teil der Zutaten ist bio, der Betrieb ist bio-zertifiziert und trägt das Österreichische Umweltzeichen.

Küchenchef Matthias Hausburg kocht saisonal und regional, à la carte oder als Menü, auch vegan. Am Abend gibt es immer ein Wiener Schnitzel vom Bio-Kalb. Gault&Millau vergibt zwei Hauben.

Am Samstag serviert die Labstelle von 10 bis 14 Uhr das „Flying Breakfast“ mit acht Gängen um 42 Euro. Der Gastgarten liegt in der Passage zwischen Lugeck und Wollzeile.

GeöffnetMo bis Fr 11.30 bis 24 Uhr, Sa ab 10 Uhr

Auszeichnung2 Hauben (Gault&Millau)

ÖffisU1/U3 Stephansplatz

10. Gasthaus Tante Liesl

Servitengasse 7, 1090 Wien

Die Tante Liesl hat im März 2025 im Servitenviertel aufgesperrt, als Nachfolgerin des Lokals von Harald Brunner. Patron ist Liljan Credico, in der Küche steht Günter Gruber, der vorher bei Plachutta und im Gasthaus Pöschl war.

Gekocht wird klassisch wienerisch mit ein paar schwäbischen Einsprengseln wie Maultaschen. Der Guide Michelin nennt Grammelknödel mit Krautsalat, Schwammerlgulasch mit Semmelknödel und den Sonntagsbraten. Im Guide Michelin 2026 bekam die Tante Liesl einen Bib Gourmand für gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Unter der Woche gibt es bis 15 Uhr ein Mittagsmenü, im Sommer einen Gastgarten neben der barocken Servitenkirche.

AuszeichnungBib Gourmand (Michelin 2026)

Geöffnettäglich 12 bis 23 Uhr, Küche bis 22 Uhr

ÖffisU4 Roßauer Lände

11. Zum weißen Rauchfangkehrer

Weihburggasse 4, 1010 Wien

Carpaccio-Trio im Restaurant Zum weißen Rauchfangkehrer
Carpaccio im Weißen Rauchfangkehrer · Foto: Gerda Arendt, CC0, Wikimedia Commons

Der Rauchfangkehrer in der Weihburggasse war ursprünglich ein Lokal der Wiener Rauchfangkehrer. In den 1920er Jahren entdeckten ihn Schauspieler, Sänger und Maler, von dieser Zeit erzählen die Stuben bis heute. Abends spielt in einer davon Klaviermusik.

Auf der Karte steht moderne österreichische Küche mit Bio-Produkten aus der Region, von Wiener Schnitzel bis Rindstatar, dazu vegetarische und vegane Gerichte. Im Keller lagern rund 30.000 Flaschen, vor allem österreichische Weine, außerdem Brände unter anderem von Rochelt.

Die Küche nimmt Bestellungen bis 21.45 Uhr an, Desserts gibt es bis 22.30 Uhr.

Geöffnettäglich 12 bis 24 Uhr

Weinrund 30.000 Flaschen im Keller

ÖffisU1/U3 Stephansplatz

12. Rudi's Beisl

Wiedner Hauptstraße 88, 1050 Wien

Rudi’s Beisl gibt es seit 1982. Gegründet hat es Rudi Stark, eine Legende der Wiener Austria. Im Jahr 2000 hat er es an seinen früheren Koch Christian Wanek übergeben, der Apostroph im Namen ist geblieben.

Das Lokal ist winzig und urig. Laut Falter gehört es zu den Orten, an denen das Altwiener Backfleisch überlebt hat. Außerdem zählt es zu den gefragten Adressen für das Martinigansl. Die Tische für die Gansl-Saison sind oft schon Monate vorher vergeben.

Auf der Karte stehen außerdem Klassiker wie Kalbsschnitzel, Zwiebelrostbraten und Tafelspitz. Am Wochenende ist geschlossen.

Seit1982

Zahlungnur bar

ÖffisStraßenbahn 62, Badner Bahn

13. Skopik & Lohn

Leopoldsgasse 17, 1020 Wien

Skopik & Lohn hat 2006 in der Leopoldstadt aufgesperrt, nicht weit vom Karmelitermarkt. Bekannt ist das Lokal für seine Decke: Der Künstler Otto Zitko hat sie mit durchgehenden schwarzen Tuschelinien überzogen. Auch nach der Renovierung ist die Decke erhalten.

Die Küche verbindet Wiener Klassiker mit kleineren kreativen Gerichten. Der Guide Michelin erwähnt Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat und Preiselbeeren und die Île flottante als Nachspeise.

Geöffnet ist abends, laut Website täglich. Draußen gibt es einen Schanigarten. Reservieren geht derzeit per Telefon oder E-Mail.

Seit2006

Geöffnettäglich 18 bis 24 Uhr

ÖffisU2 Taborstraße

14. Mochi

Praterstraße 15, 1020 Wien

Das Mochi haben Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka 2012 gegründet. Aus dem kleinen Lokal ist eine ganze Gruppe mit Ramenbar, Deli und weiteren Konzepten geworden, die Praterstraße ist das Stammhaus.

Gekocht wird japanisch mit internationalen Einflüssen, die Gerichte werden geteilt. Der Guide Michelin nennt Sushi-Rolls, Yakitori und Gyu Don, mittags gibt es Bowls, abends eine größere Karte. Michelin vergibt einen Bib Gourmand, Gault&Millau zwei Hauben.

Das Mochi ist meist gut gebucht, früh reservieren lohnt sich. Im Sommer gibt es einen Schanigarten.

GeöffnetMo bis Sa 11.30 bis 22 Uhr

AuszeichnungBib Gourmand (Michelin)

ÖffisU1 Nestroyplatz

15. NENI am Naschmarkt

Naschmarkt 510, 1060 Wien

Haya Molcho hat das NENI im März 2009 mit ihren Söhnen am Naschmarkt eröffnet. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Nuriel, Elior, Ilan und Nadiv zusammen. Aus dem Marktstand ist eine Gruppe mit Restaurants in mehreren Ländern geworden.

Auf der Karte steht nahöstliche und israelisch-mediterrane Küche, gedacht zum Teilen: Hummus, Falafel, Sabich, Shakshuka und der Jerusalem-Teller mit Huhn und Tahina.

Ab 8 Uhr gibt es Frühstück, im Sommer sitzt man im Gastgarten am Markt. Reservieren ist empfehlenswert.

Seit2009

GeöffnetMo bis Sa 8 bis 23 Uhr

ÖffisU4 Kettenbrückengasse

Gut zu wissen

  • Das Steirereck und Mraz & Sohn kochen nur von Montag bis Freitag, Herzig und Pramerl & the Wolf nur von Mittwoch bis Samstag am Abend. Konstantin Filippou hat Dienstag, Mittwoch und Sonntag geschlossen.
  • Rudi’s Beisl nimmt nur Bargeld. In der Bar vom Schwarzen Kameel kann man nicht reservieren.
  • Viele Restaurants in Wien bieten mittags günstigere Menüs an, etwa die Tante Liesl und die Labstelle.
  • Am Sonntag haben von diesen Restaurants in Wien unter anderem Plachutta, das Kameel, die Tante Liesl und der Rauchfangkehrer offen.

Alle Adressen auf der Karte

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Restaurants in Wien: häufige Fragen

Welche Restaurants in Wien haben drei Michelin-Sterne?

Im Guide Michelin 2026 sind das das Steirereck im Stadtpark und das Restaurant Amador. Zu den Restaurants in Wien mit zwei Sternen gehören unter anderem Mraz & Sohn und Konstantin Filippou.

Wo isst man in Wien den besten Tafelspitz?

Eine bekannte Adresse ist Plachutta in der Wollzeile, wo der Tafelspitz im Kupfertopf mit Suppe, Markknochen, Apfelkren und Schnittlauchsauce kommt. Auch der Weiße Rauchfangkehrer hat Tafelspitz auf der Karte.

Welche Restaurants in Wien haben am Sonntag geöffnet?

Zum Beispiel Plachutta Wollzeile, das Schwarze Kameel mit Bar und Brasserie, die Tante Liesl, der Weiße Rauchfangkehrer und das Gasthaus Stern bis 16 Uhr.

Was ist ein Bib Gourmand?

Mit dem Bib Gourmand zeichnet der Guide Michelin Lokale mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Unter den Restaurants in Wien in dieser Liste tragen ihn die Tante Liesl und das Mochi.

Wie lange im Voraus sollte man in Restaurants in Wien reservieren?

Für die Sternerestaurants und das Martinigansl im November am besten mehrere Wochen vorher. Im Wirtshaus reicht unter der Woche oft ein Anruf am selben Tag.

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Martin

Martin ist Herausgeber und Chefredakteur von WIENINSIDE und einer, der mit Wien nie fertig wird. Macht irgendwo ein neuer Hotspot auf, will er ihn sehen. Unterwegs bleibt er vor Fassaden stehen, an denen andere vorbeigehen, denn Architektur ist seine große Leidenschaft. Und am Ende des Tages zählt für ihn eines: gut essen. Bei WIENINSIDE schreibt er über Essen, Architektur, Sport, Freizeit und alles, was die Stadt gerade bewegt.

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