Wien bei Regen hat einen eigenen Reiz: Die Stadt hat Glashäuser mit Tropenklima, Barocksäle voller Bücher, Kaffeehäuser mit Kegelbahn und Kirchen, in denen am Sonntag ganze Orchestermessen erklingen. Viele dieser Orte liegen nur ein paar Gehminuten von einer U-Bahn-Station entfernt.
Wir haben 22 Ideen für Wien bei Regen ausgesucht, die man an grauen Tagen gut kombinieren kann: Museen abseits der großen Häuser, zwei Glashäuser in Schönbrunn, vier Kaffeehäuser, ein Hallenbad mit Geschichte, eine neue Markthalle, eine Passage und Musik in Kirchen und Konzertsälen. Klassiker wie Kletterhalle, Kino oder Bowling stehen in unserem Artikel über Indoor-Aktivitäten.
Unser Tipp
Wer Wien bei Regen plant, sollte die Schließtage kennen: Das Leopold Museum sperrt am Dienstag nicht auf, das MAK am Montag, der Narrenturm von Sonntag bis Dienstag.
1. Palmenhaus Schönbrunn
Schlosspark Schönbrunn, 1130 Wien


Kaiser Franz Joseph ließ das Palmenhaus 1882 errichten. Es ist 111 Meter lang, rund 45.000 Glasscheiben bilden eine Glasfläche von 4.900 Quadratmetern. In drei Pavillons wachsen mehr als 4.000 Pflanzenarten aus den historischen Sammlungen der Bundesgärten.
Im kühlsten Teil stehen Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, darunter ein rund 350 Jahre alter spanischer Olivenbaum. Eine Palme reicht etwa 23 Meter in die Höhe. Der Eingang liegt nahe dem Hietzinger Tor.
GeöffnetOktober bis April täglich 10 bis 17 Uhr
Eintritt9 Euro
ÖffisU4 Hietzing
2. Wüstenhaus Schönbrunn
Maxingstraße 13b, 1130 Wien
Gleich gegenüber dem Palmenhaus steht das Sonnenuhrhaus von 1904. Seit 2004 ist darin das Wüstenhaus des Tiergartens untergebracht, eine Mischung aus botanischem und zoologischem Garten. In drei Bereichen geht es um Wüsten und Trockensavannen mit seltenen Kakteen und Sukkulenten.
Die Nacktmulle leben in einem rund 70 Meter langen Labyrinth aus Glasröhren. Seit Sommer 2024 haben Aldabra-Riesenschildkröten einen neuen, 270 Quadratmeter großen Bereich.
GeöffnetOktober bis Dezember täglich 9 bis 17 Uhr
TippKombiticket mit Palmenhaus und Tiergarten
ÖffisU4 Hietzing
3. Leopold Museum
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Der weiße Kubus im MuseumsQuartier ist die erste Adresse für Egon Schiele: Das Leopold Museum zeigt eine der bedeutendsten Schiele-Sammlungen und hat dazu ein eigenes Dokumentationszentrum. Daneben hängen Werke von Gustav Klimt.
Die Schwerpunkte reichen von Wien um 1900 über Biedermeier bis zum Expressionismus. Wer bei Regen ohnehin im MuseumsQuartier ist, kommt trocken von Haus zu Haus. Letzter Einlass ist eine halbe Stunde vor Schluss.
GeöffnetMi bis Mo 10 bis 18 Uhr, Di geschlossen
ÖffisU2 Museumsquartier
4. MAK Museum für angewandte Kunst
Stubenring 5, 1010 Wien
Das MAK am Stubenring sammelt angewandte Kunst, Design und Architektur. Es besitzt die weltweit größte Sammlung der Wiener Werkstätte, in der Schausammlung geht es außerdem um Wien 1900 und Textilien.
Am Dienstag hat das Haus bis 21 Uhr offen, ab 18 Uhr gilt dann ein ermäßigter Abendpreis. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren zahlen keinen Eintritt. Der Lesesaal ist ebenfalls zugänglich.
GeöffnetDi 10 bis 21 Uhr, Mi bis So 10 bis 18 Uhr
Eintritt19 Euro, Di ab 18 Uhr 9,50 Euro
ÖffisU3 Stubentor
5. Kunst Haus Wien
Untere Weißgerberstraße 13, 1030 Wien


Friedensreich Hundertwasser hat die ehemalige Möbelfabrik von Thonet zwischen 1989 und 1991 umgestaltet, umgesetzt hat das der Architekt Peter Pelikan. Seit der Eröffnung 1991 zeigt das Haus die weltweit einzige permanente Hundertwasser-Ausstellung.
Gerade Linien gibt es kaum, die Böden sind stellenweise uneben. Dazu kommen Wechselausstellungen, vor allem zu Fotografie. Im Café Friedlich gibt es regionale, saisonale und vegetarische Küche. Audioguides kann man ausleihen oder aufs eigene Handy laden.
Geöffnettäglich 10 bis 18 Uhr
Eintritt16 Euro, Kinder unter 10 frei
ÖffisStraßenbahn O Radetzkyplatz
6. Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7, 1070 Wien
Im ehemaligen k.k. Hofmobiliendepot wurde früher die Einrichtung der Habsburger verwaltet. Heute zeigt das Möbel Museum Wien mit rund 165.000 Objekten eine der größten Möbelsammlungen der Welt.
Zu sehen sind etwa Sisis Schlafzimmer aus Gödöllő, kaiserliche Rollstühle, Biedermeier und Bugholzmöbel von Thonet. Die Ausstellung führt vom Barock bis zum Design der Gegenwart. Es liegt nur ein paar Schritte von der Mariahilfer Straße entfernt.
GeöffnetDi bis So 10 bis 17 Uhr
ÖffisU3 Zieglergasse
7. Sigmund Freud Museum
Berggasse 19, 1090 Wien


Sigmund Freud lebte und arbeitete von 1891 bis 1938 in der Berggasse 19. Seit dem Umbau 2020 ist die Ausstellungsfläche fast doppelt so groß, rund 550 Quadratmeter. Erstmals seit der Gründung des Museums 1971 sind alle Privaträume der Familie zugänglich.
Im Wartezimmer traf sich die Psychologische Mittwoch-Gesellschaft, der erste psychoanalytische Arbeitskreis. Die berühmte Couch fehlt allerdings: Freud nahm sie 1938 bei der Flucht nach London mit.
Geöffnettäglich 10 bis 18 Uhr
Eintritt16 Euro
ÖffisU2 Schottentor
8. Josephinum
Währinger Straße 25, 1090 Wien

Kaiser Joseph II. gründete das Josephinum 1785 als Akademie für Militärchirurgen. Heute gehört es zur Medizinischen Universität Wien und zeigt rund 1.200 anatomische Wachsmodelle.
Die Modelle stehen in sieben Räumen in ihren originalen Vitrinen aus Rosenholz und mundgeblasenem venezianischem Glas. Fixe Führungen auf Deutsch gibt es am Donnerstag um 18.30 Uhr und am Samstag um 11 Uhr, sie kosten 5 Euro zusätzlich.
GeöffnetMi, Fr, Sa 10 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
Eintritt15 Euro
ÖffisU2 Schottentor, dann Straßenbahn 37, 38, 40, 41 oder 42
9. Narrenturm
Spitalgasse 2, 1090 Wien


Der runde, fünfgeschoßige Narrenturm wurde 1784 eröffnet, finanziert von Joseph II. und geplant von Josef Gerl. Er war die erste Anstalt in Europa, die nur für psychisch Kranke gebaut wurde. Die Wiener nannten ihn wegen seiner Form auch Kaiser-Joseph-Gugelhupf.
Seit 2012 gehört er zum Naturhistorischen Museum. Die Sammlung umfasst rund 50.000 Objekte, im renovierten Erdgeschoß zeigen 19 Räume Präparate zu Krankheiten der einzelnen Organe.
GeöffnetMi bis Sa 10 bis 17 Uhr
Eintritt8 Euro, unter 19 frei, Führung 6 Euro
ÖffisU6 Alser Straße
10. Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek
Josefsplatz 1, 1010 Wien
Der Prunksaal entstand im 18. Jahrhundert als Teil der kaiserlichen Hofbibliothek. Er ist fast 80 Meter lang und 20 Meter hoch, unter der bemalten Kuppel stehen rund 200.000 historische Bücher.
Zu den Schätzen gehören vier venezianische Prunkgloben mit mehr als einem Meter Durchmesser. Der Saal zählt zu den schönsten Bibliothekssälen der Welt. Audioguides gibt es in acht Sprachen. Gleich nebenan liegt die Augustinerkirche, beide lassen sich gut an einem Vormittag verbinden.
GeöffnetOktober bis Mai Di bis So ab 9 Uhr, Mo geschlossen
Ticketsonline über die Nationalbibliothek
ÖffisU3 Herrengasse
11. Café Museum
Operngasse 7, 1010 Wien
Adolf Loos richtete das Café Museum 1899 ein, es war sein erster großer Auftrag. Statt Plüsch gab es schlichte Bugholzsessel, was damals Lob und Ärger zugleich auslöste. Zu den Gästen zählten Gustav Klimt, Egon Schiele, Karl Kraus, Joseph Roth und Alban Berg.
Seit 2010 führt die Familie Querfeld das Haus. Sie hat die Einrichtung von Josef Zotti aus den 1930er Jahren wiederhergestellt, samt den silbernen Kugellampen. Regelmäßig gibt es Lesungen.
Geöffnettäglich 8 bis 21 Uhr
ÖffisU1, U2, U4 Karlsplatz
12. Café Ritter
Mariahilfer Straße 73, 1060 Wien


Mitten auf der Einkaufsstraße liegt das Café Ritter mit roten Bänken, Marmortischen, großen Spiegeln und Stuck an der Decke. Das Kaffeehaus besteht seit dem späten 19. Jahrhundert, der Maler Rudolf von Alt soll hier Stammgast gewesen sein.
Auf der Karte stehen Kaffeespezialitäten, Mehlspeisen und klassische Kaffeehausküche, dazu liegen Zeitungen auf. Wer bei Regen auf der Mariahilfer Straße einkauft, findet hier eine Pause.
GeöffnetMo bis Sa 7.30 bis 22 Uhr, So 9 bis 21 Uhr
ÖffisU3 Neubaugasse
13. Café Jelinek
Otto-Bauer-Gasse 5, 1060 Wien
Beim Eingang des Café Jelinek steht ein schwerer gusseiserner Ofen der Marke American Heating, an den Wänden hängen alte Fotografien. Seit Jahrzehnten hat sich an der Einrichtung wenig verändert.
Der Kaffee wird selbst geröstet. Frühstück gibt es den ganzen Tag, klassisch, vegetarisch oder für zwei Personen. Dazu kommen belegte Brote, Würstel und Gulasch. Die Mehlspeisen kommen aus der eigenen Küche, Zeitungen liegen auf.
Geöffnettäglich 9 bis 22 Uhr, im Sommer abweichend
ÖffisU3 Zieglergasse
14. Café Weidinger
Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien
Das Café Weidinger ist seit der Eröffnung 1928 in Familienbesitz. Die Einrichtung aus den Fünfzigerjahren ist bis auf behördlich verlangte Kleinigkeiten unverändert geblieben.
Hier stehen vier Karambol-Billardtische, dazu kommen Kartentische und eine Kegelbahn. Wiener Frühstück gibt es bis 13 Uhr, außerdem finden Lesungen und Ausstellungen statt. Im Keller gibt es einen Raum für Veranstaltungen, im Hof einen Gastgarten. Bezahlt wird nur bar.
Geöffnettäglich 8 bis 24 Uhr
Bezahlungnur Barzahlung
ÖffisU6 Burggasse-Stadthalle
15. Theresienbad
Hufelandgasse 3, 1120 Wien

Um 1766 wurde hier ein Jagdschlössl zum Badehaus umgebaut, damit zählt das Theresienbad zu den ältesten Bädern Wiens. Nach der Zerstörung 1944 eröffnete Bürgermeister Franz Jonas 1955 das neu gebaute Bad.
Das Hallenbad im Stil der Fünfzigerjahre hat ein Mehrzweckbecken, ein Kinderbecken und eine Sprunganlage. Dazu gibt es eine Sauna mit getrennten und gemischten Zeiten. Die Hallenbadzeiten wechseln je nach Wochentag, der aktuelle Plan steht auf der Website der Stadt Wien.
EintrittErwachsene 8,10 Euro
SaisonHallenbad bis 30. April 2027
ÖffisU6 Niederhofstraße
16. Marktraum am Naschmarkt
Naschmarkt, 1060 Wien

Am 21. November 2025 hat am westlichen Ende des Naschmarkts der Marktraum aufgesperrt. Die Halle aus Holz und Glas ist rund 850 Quadratmeter groß und hat 13 Stände mit vorwiegend regionalen Produkten.
Dazu zählen etwa die Bio-Fleischerei Waldgut, die Wiener Schokolademanufaktur 28Lots und Blün mit Fisch aus Aquaponik. Im Markträumchen finden Kochkurse statt. Auf das teilweise begrünte Dach kommt man kostenlos, es ist aber wie die Halle nur tagsüber offen. Für Wien bei Regen ist die Halle eine trockene Ergänzung zu den offenen Ständen des Naschmarkts.
Geöffnettagsüber, nachts geschlossen
ÖffisU4 Kettenbrückengasse
17. Dorotheum
Dorotheergasse 17, 1010 Wien
Kaiser Joseph I. gründete das Dorotheum 1707 als Versatz- und Fragamt. Den Namen hat es vom Dorotheerkloster, in das es später übersiedelte. Das neobarocke Palais von Emil von Förster wurde 1901 fertig, eröffnet hat es Kaiser Franz Joseph.
Heute ist das Dorotheum das größte Auktionshaus Mitteleuropas mit rund 700 Auktionen im Jahr in etwa 40 Sparten, von Schmuck über Gemälde bis zu Möbeln. In den Schauräumen liegen die Stücke vor den Versteigerungen zur Besichtigung aus.
GeöffnetMo bis Fr 10 bis 18 Uhr
ÖffisU1, U3 Stephansplatz
18. Ferstel-Passage im Palais Ferstel
Freyung 2, 1010 Wien


Heinrich von Ferstel baute das Palais zwischen 1856 und 1860 für die Nationalbank, bis 1877 war hier auch die Wiener Börse untergebracht. Die Passage mit Marmor, Pilastern und Gewölbe verbindet die Freyung mit der Herrengasse.
Im Innenhof steht der sechs Meter hohe Donaunixenbrunnen, ebenfalls nach einem Entwurf von Ferstel. Nach einer Renovierung in den Achtzigerjahren sind wieder Geschäfte eingezogen. Wer Wien bei Regen zu Fuß erkundet, kürzt hier trocken ein Stück durch die Innenstadt ab.
Erbaut1856 bis 1860
ÖffisU3 Herrengasse
19. Michaelergruft
Michaelerplatz, 1010 Wien
Zwischen 1631 und 1784 wurden unter der Michaelerkirche rund 4.000 Menschen bestattet. Wegen des besonderen Klimas in der Gruft sind Hunderte teils bemalte Särge und mumifizierte Körper erhalten. Hier liegt auch Pietro Metastasio, der Libretti für Mozart schrieb.
Die Gruft ist nur mit Führung zu sehen, sie dauert rund 45 Minuten. Fotografieren ist nicht erlaubt. In der Kirche oben wurden am 10. Dezember 1791 Teile von Mozarts Requiem bei seiner Totenfeier aufgeführt.
FührungenFr 12 und 14 Uhr, Sa 10 und 12 Uhr, Sa 11 Uhr auf Englisch
Preis10 Euro, Kinder 5 Euro
ÖffisU3 Herrengasse
20. Augustinerkirche
Augustinerstraße 3, 1010 Wien
In der Augustinerkirche heirateten 1854 Kaiser Franz Joseph und Elisabeth. In der Herzgruft stehen 54 silberne Urnen mit den Herzen von Habsburgern, das Grabmal für Erzherzogin Marie Christine schuf Antonio Canova.
Musik hat hier Tradition: Schubert dirigierte seine F-Dur-Messe in dieser Kirche, Bruckner brachte seine f-Moll-Messe zur Uraufführung. Am Sonntag um 11 Uhr wird das Hochamt oft mit einer Orchestermesse von Mozart, Haydn oder Schubert gestaltet.
HochamtSo und Feiertag 11 Uhr
HerzgruftFührung So nach dem Hochamt
ÖffisU3 Herrengasse
21. Messe mit der Hofmusikkapelle
Hofburg, Schweizerhof, 1010 Wien


Jeden Sonntag um 9.15 Uhr gestaltet die Wiener Hofmusikkapelle die Messe in der Hofburgkapelle, eine Tradition mit mehr als 500 Jahren. Es singen die Wiener Sängerknaben mit Herren des Staatsopernchors, dazu spielen Mitglieder der Wiener Philharmoniker.
Die Musik kommt von der obersten Empore, man hört die Ensembles also mehr, als man sie sieht. Gesungen werden vor allem große klassische Messen. Die Saison läuft vom 27. September 2026 bis 27. Juni 2027.
WannSo 9.15 Uhr, Mitte September bis Ende Juni
Kartenab 14 Euro
ÖffisU3 Herrengasse
22. Führung im Musikverein
Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien


Der Musikverein gilt als einer der schönsten Konzertsäle der Welt. Aus dem Goldenen Saal kommt das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Bei einer Führung sieht man das Haus ohne Konzertkarte, auf Deutsch oder Englisch.
Geführt wird von Montag bis Samstag, an Sonn- und Feiertagen nicht. Weil der Musikverein ein laufender Konzertbetrieb ist, können Termine wegen Proben kurzfristig verschoben werden. Die aktuellen Zeiten stehen online.
FührungenMo bis Sa, meist am frühen Nachmittag
Preisab 6 Euro
ÖffisU1, U2, U4 Karlsplatz
Gut zu wissen
- Für Wien bei Regen lohnt sich die Vienna City Card: Sie bringt Ermäßigungen in vielen Häusern dieser Liste, etwa im Palmenhaus, im Josephinum und im Sigmund Freud Museum.
- Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben in vielen Bundesmuseen freien Eintritt, darunter das MAK und der Narrenturm.
- Wer Wien bei Regen ohne viel Umsteigen erleben will, kombiniert nahe Ziele: Palmenhaus und Wüstenhaus, Prunksaal und Augustinerkirche, Michaelergruft und Ferstel-Passage.
- Die Sonntagsmesse in der Hofburgkapelle und die Gruftführungen sind beliebt. Karten bzw. Plätze am besten vorab sichern.
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Wien bei Regen: häufige Fragen
Was kann man in Wien bei Regen machen?
Zur Auswahl stehen Museen wie das Leopold Museum oder der Narrenturm, die Glashäuser in Schönbrunn, der Prunksaal der Nationalbibliothek, klassische Kaffeehäuser, Hallenbäder, die neue Markthalle am Naschmarkt und Musik in Kirchen und im Musikverein.
Welche Museen sind in Wien bei Regen am Montag offen?
Am Montag haben unter anderem das Leopold Museum, das Kunst Haus Wien und das Sigmund Freud Museum geöffnet. Das MAK, das Möbel Museum Wien und der Prunksaal (von Oktober bis Mai) sind dagegen geschlossen.
Wo ist es in Wien bei Regen warm?
Im Palmenhaus Schönbrunn herrschen je nach Bereich 8 bis 17 Grad, im benachbarten Wüstenhaus ist es trocken und warm. Dazu kommen Hallenbäder wie das Theresienbad mit Sauna.
Kann man die Wiener Sängerknaben günstig hören?
Ja, bei der Sonntagsmesse in der Hofburgkapelle um 9.15 Uhr. Karten gibt es ab 14 Euro, die Saison läuft von Ende September bis Ende Juni.
Was bietet Wien bei Regen am Sonntag?
Am Vormittag die Messe mit der Hofmusikkapelle um 9.15 Uhr oder das Hochamt in der Augustinerkirche um 11 Uhr. Danach haben etwa das Leopold Museum, das MAK, das Kunst Haus Wien und das Sigmund Freud Museum offen.