Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Wien liegen nah beieinander: Vom Stephansdom zur Hofburg geht man ein paar Minuten, vom Karlsplatz zum Naschmarkt auch. Wer plant, spart trotzdem Zeit und Geld. Viele Häuser verlangen inzwischen Tickets mit fixer Einlasszeit, manche Bereiche sind gerade wegen Umbau zu.
Wir haben 15 Sehenswürdigkeiten in Wien ausgesucht, von Kaiserappartements und Museen bis zu Orten, die nichts kosten. Zu jedem stehen Eintritt, Öffnungszeiten und ein praktischer Tipp. Alle Preise stammen von den offiziellen Websites, Stand Oktober 2026.
Unser Tipp
Für Familien wichtig: Bei vielen Sehenswürdigkeiten in Wien zahlen Kinder und Jugendliche nichts. Unter 19 Jahren ist der Eintritt im Kunsthistorischen Museum, im Belvedere und in der Albertina frei. Am 7. Oktober, 4. November und 2. Dezember 2026 kostet die Secession nichts.
1. Stephansdom
Stephansplatz 3, 1010 Wien

Der Stephansdom ist das Zentrum der Innenstadt und für viele der Startpunkt, wenn es um Sehenswürdigkeiten in Wien geht. Den Dom selbst darf man frei betreten, zahlen muss man nur für einzelne Bereiche. Geöffnet ist er Montag bis Samstag von 6 bis 22 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 7 Uhr.
Auf den Südturm führen 343 Stufen bis zur Türmerstube. In den Nordturm fährt ein Lift hinauf zur Aussichtsplattform bei der Pummerin, der großen Glocke. Beide Türme sind täglich von 9 bis 19 Uhr offen.
Unter dem Dom liegen die Katakomben, die man nur bei einer Führung von rund 30 Minuten sieht. Treffpunkt ist der Katakombenabgang im Dom, anmelden muss man sich als Einzelperson nicht.
EintrittDom frei, Südturm, Nordturm, Domführung oder Katakomben je 8 Euro
KombiticketAll-inclusive 29 Euro, ein Jahr gültig
ÖffisU1/U3 Stephansplatz
2. Hofburg: Kaiserappartements und Sisi Museum
Michaelerkuppel, 1010 Wien

In der Hofburg regierten die Habsburger über Jahrhunderte. Der bekannteste Rundgang führt durch die Kaiserappartements, die Wohn- und Arbeitsräume von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth. Dazu gehört das Sisi Museum, das seit 2004 in den Stephansappartements eingerichtet ist. Der Eingang liegt unter der Michaelerkuppel.
Gerade wird umgebaut: Vom 6. Oktober bis 18. November 2026 ist der Museumsteil des Sisi Museums geschlossen. Die Kaiserappartements bleiben offen, täglich von 10 bis 16.30 Uhr, die Kassa schließt um 16 Uhr. In dieser Zeit ist das Ticket um ein Viertel billiger.
Die Silberkammer ist laut Betreiber seit April 2023 bis auf Weiteres geschlossen. Eintritt gibt es mit fixen Einlasszeiten, ein Online-Ticket sichert den gewünschten Termin.
Eintritt15 Euro bis 18. November 2026 (ermäßigt wegen Umbau), Kinder ab 6 Jahren 9 Euro
Geöffnettäglich 10 bis 16.30 Uhr
ÖffisU3 Herrengasse
3. Albertina
Albertinaplatz 1, 1010 Wien

Die Albertina sitzt auf der Augustinerbastei, gleich hinter der Staatsoper. Das Palais war einst Wohnsitz von Herzog Albert von Sachsen-Teschen, nach dem die Sammlung benannt ist. Heute ist es eine der großen Grafiksammlungen der Welt, dazu kommen wechselnde Ausstellungen und die historischen Prunkräume der Habsburger.
Geöffnet ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch und Freitag bis 21 Uhr. Die langen Abende sind praktisch für alle, die tagsüber anderes vorhaben.
Unter 19 Jahren zahlt man keinen Eintritt. Wer auch die Albertina Modern am Karlsplatz sehen will, nimmt das Kombiticket für alle drei Standorte der Albertina. Gekaufte Tickets gelten ein Jahr.
Eintritt20,90 Euro, unter 19 Jahren frei
Kombiticketalle drei Standorte 29,90 Euro
Geöffnettäglich 10 bis 18 Uhr, Mi und Fr bis 21 Uhr
4. Wiener Staatsoper
Opernring 2, 1010 Wien
Die Staatsoper am Ring wurde 1869 eröffnet und bezeichnet sich als größten Repertoirebetrieb der Welt. Wer keine Vorstellung besuchen will, kann das Haus bei einer Führung kennenlernen. Die Standardführung dauert etwa 40 Minuten und geht durch Foyer, Feststiege und Prunkräume bis in den Zuschauerraum.
Führungen gibt es auf Deutsch, Englisch und in weiteren Sprachen. Die Termine für den Folgemonat stellt die Oper jeweils zur Mitte des Monats online. Wegen der vielen Stufen ist die Führung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Für den Abend gibt es 435 Stehplätze. Sie werden nur am Tag der Vorstellung verkauft, ab 10 Uhr. Auch auf dem Stehplatz hat man einen eigenen Bildschirm für Untertitel.
FührungErwachsene ab 27 Jahren 18 Euro, unter 27 Jahren 14 Euro
StehplätzeVerkauf am Vorstellungstag ab 10 Uhr
ÖffisU1/U2/U4 Karlsplatz
5. Kunsthistorisches Museum
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien

Das Kunsthistorische Museum am Maria-Theresien-Platz zeigt die Sammlungen der Habsburger: Gemälde von Bruegel, Rubens, Raffael und Velázquez, dazu die Kunstkammer, die ägyptisch-orientalische Sammlung und die Antikensammlung. Eröffnet wurde das Haus 1891, gegenüber steht das fast gleich gebaute Naturhistorische Museum.
Seit 8. September 2026 betritt man das Museum mit einem Timeslot-Ticket, also zu einer gebuchten Uhrzeit. Wie lange man drinnen bleibt, ist nicht begrenzt. Online ist der Eintritt billiger als an der Kassa.
Geöffnet ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Donnerstag bis 21 Uhr. Unter 19 Jahren ist der Eintritt frei. Das Kombiticket „Schätze der Habsburger“ kostet 32 Euro und umfasst laut Museum auch die Kaiserliche Schatzkammer in der Hofburg.
Eintrittonline 22 Euro, vor Ort 24 Euro, unter 19 Jahren frei
Geöffnettäglich 10 bis 18 Uhr, Do bis 21 Uhr
ÖffisU2/U3 Volkstheater
6. MuseumsQuartier
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Das MuseumsQuartier liegt in den ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen gegenüber den großen Museen am Ring. Auf dem Areal sind das Leopold Museum, das mumok, die Kunsthalle Wien und das Architekturzentrum Wien zu Hause.
Die Höfe sind rund um die Uhr offen und kosten nichts. In der warmen Jahreszeit sitzt man auf den Enzis, den bunten Sitzmöbeln im Haupthof, die zum Bild des MQ gehören. Freies WLAN gibt es auf dem ganzen Areal.
Tickets für die Häuser und Infos bekommt man im MQ Point, täglich von 10 bis 19 Uhr. Die einzelnen Museen haben eigene Öffnungszeiten und Preise.
EintrittAreal frei, Museen mit eigenem Ticket
MQ Pointtäglich 10 bis 19 Uhr
ÖffisU2 Museumsquartier
7. Secession
Friedrichstraße 12, 1010 Wien
Das weiße Ausstellungshaus mit der goldenen Blätterkuppel ist das Gebäude der Wiener Secession, einer Künstlervereinigung, die bis heute selbst ihr Programm macht. Im Untergeschoß ist der Beethovenfries von Gustav Klimt zu sehen.
Neben dem Fries zeigt die Secession wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Während der Umbauphasen zwischen zwei Ausstellungen ist nur der Beethovenfries zu sehen.
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei. Die nächsten freien Mittwoche sind der 7. Oktober, der 4. November und der 2. Dezember 2026. Montags ist geschlossen. Die Secession liegt nur ein paar Schritte vom Naschmarkt entfernt, beides lässt sich gut an einem Vormittag verbinden.
Eintritt13 Euro, unter 26 Jahren 7,50 Euro, Kinder unter 12 frei
GeöffnetDi bis So 10 bis 18 Uhr
ÖffisU1/U2/U4 Karlsplatz
8. Naschmarkt
Naschmarkt, 1060 Wien

Den Naschmarkt gibt es laut Stadt Wien seit 1774, damals lag er im Bereich der heutigen Wiedner Hauptstraße. An seinem jetzigen Standort zwischen Linker und Rechter Wienzeile ist er seit 1916. Verkauft werden Obst, Gemüse, Gewürze, Fisch, Fleisch, Käse und Trockenfrüchte.
Die Stände dürfen Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr und am Samstag bis 18 Uhr offen haben. Restaurants und Bars haben Montag bis Samstag bis 23 Uhr offen, sonntags von 9 bis 21 Uhr. Fix offen sind alle Stände nur Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr.
Am Samstag kommt der Flohmarkt bei der Kettenbrückengasse dazu, von 6.30 bis 15 Uhr. Rund 400 Händler:innen und Privatleute verkaufen Antiquitäten, Bücher, Schallplatten und Hausrat.
GeöffnetStände Mo bis Fr 6 bis 21 Uhr, Sa bis 18 Uhr
FlohmarktSa 6.30 bis 15 Uhr
ÖffisU4 Kettenbrückengasse
9. Karlskirche
Karlsplatz, 1040 Wien

Die Karlskirche am Karlsplatz ist eine kaiserliche Stiftung und das letzte Werk von Johann Bernhard Fischer von Erlach. Gebaut wurde sie nach der Pest von 1713, gewidmet ist sie dem heiligen Karl Borromäus.
Das Kuppelfresko stammt von Johann Michael Rottmayr. Im Zentrum erhört Gott die Bitte des heiligen Karl um das Ende der Pest. Seit 2021 kommen Besucher:innen über die Orgelempore auf die Terrasse über dem Eingangsportal, von dort sieht man über die Dächer.
Das Ticket umfasst Kirche, Kirchenmodell, Panoramaterrasse, Schatzkammer und Orgelempore, ein Audioguide ist dabei. Das neue Modell im Maßstab 1:28 ist 2,48 Meter hoch und zeigt auch Räume, die nicht öffentlich zugänglich sind.
Eintritt9,50 Euro, Studierende 6 Euro, Kinder bis 10 Jahre frei
BesichtigungMo bis Sa 9 bis 18 Uhr, So und Feiertag 11.45 bis 19.15 Uhr
ÖffisU1/U2/U4 Karlsplatz
10. Oberes Belvedere
Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien

Das Belvedere ließ sich Prinz Eugen von Savoyen als Sommerresidenz bauen, Architekt war Johann Lukas von Hildebrandt. Zwischen Oberem und Unterem Belvedere liegt ein barocker Garten, der kostenlos zugänglich ist.
Im Oberen Belvedere zeigt das Museum Kunst aus 800 Jahren, darunter Werke von Klimt, Schiele und van Gogh. Hier hängt auch Gustav Klimts „Der Kuss“. Das Museum sperrt schon um 9 Uhr auf, eine Stunde früher als viele andere Häuser.
Geöffnet ist täglich von 9 bis 18 Uhr. Unter 19 Jahren ist der Eintritt frei. Mit der Straßenbahn D fährt man bis zur Station Schloss Belvedere direkt vor den Eingang.
Eintritt23 Euro, unter 19 Jahren frei
Geöffnettäglich 9 bis 18 Uhr
ÖffisStraßenbahn D Schloss Belvedere
11. Schloss Schönbrunn
Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien

Schönbrunn war die Sommerresidenz der Habsburger und gehört zum UNESCO-Welterbe. Im Schloss stehen zwei Rundgänge zur Wahl: Das Palace Ticket führt in etwa 75 Minuten durch die ganze Beletage samt den Räumen aus der Zeit Maria Theresias. Die State Apartments dauern rund 40 Minuten.
Das Schloss ist von 1. September bis 2. November 2026 täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr offen, danach bis 17 Uhr. Eintritt gibt es zu fixen Einlasszeiten, letzter Einlass ist 45 Minuten vor Schluss.
Der Schlosspark kostet nichts und sperrt täglich um 6.30 Uhr auf, im Oktober ist er bis 19 Uhr offen. Bezahlen muss man nur für Kronprinzengarten, Orangeriegarten, Irrgarten und die Aussichtsterrasse der Gloriette. Die Brunnen sind ab Mitte Oktober abgeschaltet.
EintrittPalace Ticket 42 Euro, State Apartments 30 Euro
KombiticketSisi Pass 60 Euro (Schönbrunn, Hofburg, Möbelmuseum)
ÖffisU4 Schönbrunn
12. Hundertwasserhaus
Kegelgasse 36-38, 1030 Wien

Das Hundertwasserhaus an der Ecke Kegelgasse und Löwengasse ist ein Gemeindebau der Stadt Wien. Gebaut wurde es bis 1985 nach Plänen von Friedensreich Hundertwasser, mit Josef Krawina als Mitgestalter und Peter Pelikan als ausführendem Architekten.
Es war Hundertwassers erstes Architekturprojekt. Typisch sind die unebenen Böden, die bunten Fassadenfelder, die vergoldeten Zwiebeltürme und die Bäume, die auf Terrassen und aus Fenstern wachsen.
Im Haus gibt es 50 Wohnungen, die Mieter:innen wohnen hier ganz normal. Deshalb kann man das Haus nur von außen anschauen. Eintritt kostet es keinen. Ein paar Gassen weiter liegt das Kunst Haus Wien, das Hundertwasser ebenfalls gestaltet hat.
Eintrittfrei, nur von außen
Fertiggestellt1985
ÖffisStraßenbahn 1 Hetzgasse
13. Prater und Riesenrad
Riesenradplatz 1, 1020 Wien

Das Wiener Riesenrad steht seit 1897 im Prater und gilt als ältestes Riesenrad der Welt. Eine Runde dauert 12 bis 15 Minuten, in jedem Waggon haben bis zu 15 Leute Platz. Oben ist man auf rund 65 Metern Höhe.
Tickets gibt es online oder an der Kassa, reservieren muss man nicht. Zu Stoßzeiten kann es aber länger dauern. Reguläre Online-Tickets gelten am gebuchten Tag, Hunde dürfen mit Leine und Beißkorb mitfahren.
Rund ums Riesenrad liegt der Wurstelprater. Das Areal ist rund um die Uhr zugänglich und der Eintritt frei, bezahlt wird pro Fahrgeschäft. Die Saison der Attraktionen läuft bis 31. Oktober, im Winter haben viele Betriebe zu.
Riesenradim Oktober täglich 10 bis 21.45 Uhr
PraterEintritt frei, Fahrgeschäfte einzeln
ÖffisU1/U2 Praterstern
14. Donauturm
Donauturmplatz 1, 1220 Wien

Unter den Sehenswürdigkeiten in Wien ist der Donauturm im Donaupark die höchste: Mit 252 Metern ist er das höchste Bauwerk Österreichs. Die Expresslifte fahren in rund 35 Sekunden zur Aussichtsebene auf 150 Metern Höhe.
Oben gibt es ein Turm Café und ein Turm Restaurant. Für alle, die es schnell mögen, startet auf 165 Metern die Donauturm Rutsche, die in sieben bis neun Sekunden 40 Meter hinunter zur Aussichtsebene führt.
Bei schlechter Sicht bietet der Donauturm laut eigener Website eine Sicht-Garantie mit kostenlosem Rückbesuch. Rund um den Turm liegt der Donaupark, mit dem Fahrrad ist man auch schnell an der Neuen Donau.
Eintritt18 Euro, Kinder 6 bis 14 Jahre 10,80 Euro
HöheAussichtsebene 150 Meter
ÖffisU1 Alte Donau, dann Bus 20A
15. Zentralfriedhof
Simmeringer Hauptstraße 234, 1110 Wien

Der Zentralfriedhof ist mit rund 2,5 Quadratkilometern einer der größten Friedhöfe Europas. Es gibt rund 330.000 Gräber, darunter etwa 1.000 Ehrengräber. In der Gruppe 32A liegen Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Johann Strauss Sohn nebeneinander.
Der Infopoint ist beim Haupteingang am Tor 2. Von dort führt die Hauptallee zur Friedhofskirche, die zwischen 1908 und 1911 im Jugendstil gebaut wurde. Im Bestattungsmuseum sind über 250 Originalobjekte zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Von Oktober bis 2. November ist der Friedhof von 7 bis 18 Uhr offen, ab 3. November von 8 bis 17 Uhr. Den Audioguide „Friedhof to go“ ruft man per QR-Code am Handy auf.
Eintrittfrei
Geöffnetbis 2. November 7 bis 18 Uhr, danach 8 bis 17 Uhr
ÖffisStraßenbahn 71 oder 11, Zentralfriedhof 2. Tor
Gut zu wissen
- Gratis sind viele Sehenswürdigkeiten in Wien: der Stephansdom als Kirche, der Schlosspark Schönbrunn, die Höfe im MuseumsQuartier, der Prater, der Naschmarkt, das Hundertwasserhaus von außen und der Zentralfriedhof.
- Fixe Einlasszeiten gelten in Schönbrunn, in den Kaiserappartements der Hofburg und seit 8. September 2026 im Kunsthistorischen Museum. Online-Tickets nur über die offiziellen Seiten kaufen, die Betreiber warnen vor gefälschten Ticketseiten.
- Schönbrunn und Hofburg ändern ihre Preise mit der neuen Saison ab 19. November 2026. Die Preise im Artikel gelten bis dahin.
- Wer mehrere Sehenswürdigkeiten in Wien an einem Tag sehen will, plant nach Lage: Stephansdom, Hofburg, Albertina und Staatsoper liegen in der Innenstadt, Karlskirche, Secession und Naschmarkt rund um den Karlsplatz.
- Montags hat die Secession geschlossen. Das Kunsthistorische Museum, das Belvedere und die Albertina sind täglich offen.
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Sehenswürdigkeiten in Wien: häufige Fragen
Welche Sehenswürdigkeiten in Wien sind gratis?
Der Stephansdom als Kirche, der Schlosspark Schönbrunn, die Höfe des MuseumsQuartier, der Wurstelprater, der Naschmarkt, das Hundertwasserhaus von außen und der Zentralfriedhof kosten keinen Eintritt.
Welche Sehenswürdigkeiten in Wien sind am Montag geöffnet?
Stephansdom, Hofburg, Schönbrunn, Belvedere, Kunsthistorisches Museum, Albertina, Karlskirche, Riesenrad und Zentralfriedhof haben auch am Montag offen. Die Secession hat montags geschlossen.
Braucht man für Sehenswürdigkeiten in Wien Tickets mit Zeitfenster?
In Schönbrunn, in den Kaiserappartements der Hofburg und seit 8. September 2026 im Kunsthistorischen Museum gibt es fixe Einlasszeiten. Online kaufen sichert den gewünschten Termin.
Wie viel Zeit braucht man für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wien?
Für die Innenstadt mit Stephansdom, Hofburg und einem Museum sollte man einen vollen Tag einplanen. Schönbrunn mit Schloss und Park braucht einen halben Tag, das Palace Ticket allein dauert rund 75 Minuten.
Gibt es ein Kombiticket für Schönbrunn und die Hofburg?
Ja, der Sisi Pass um 60 Euro umfasst Schloss Schönbrunn, die Kaiserappartements mit dem Sisi Museum in der Hofburg und das Möbelmuseum Wien. Er gilt ein Jahr.